Er hat Schmuck bewacht, bevor er ihn baute.
Bevor Wladimir Sujundukow eigene Kollektionen entwarf, sorgte er für die Sicherheit von Schmuck – bei Juwelieren und auf Ausstellungen. Er hat jahrelang gesehen, wie Menschen Stücke ansehen, die sie nicht anfassen dürfen.
Vielleicht sind MAGIOR-Armbänder deshalb so gebaut, wie sie gebaut sind: zum Tragen, nicht zum Wegschließen. Weiches Leder statt starrer Fassung, eine Schließe, die man mit einer Hand öffnet, und ein System, das sich über Jahre erweitern lässt.

Wie ein Armband entsteht
- 01LederNappaleder wird von Hand geflochten – der Grund, warum sich zwei Bänder nie exakt gleich anfühlen.
- 02GoldSchließe und Ösen entstehen in 750er Gold, gelb, weiß, rosé oder geschwärzt, und werden punziert.
- 03SteinDer Stein wird einzeln ausgesucht und gefasst: Aquamarin, Rubin, Saphir, Turmalin, Diamant oder Obsidian.
- 04MontageZum Schluss werden Ösen und Schließe gesetzt – ab hier kann das Stück Einschieber aufnehmen.
Die Marke in Zahlen
- Sitz
- Stuttgart
- Legierung
- 750 / 18 Karat
- Vertrieb
- 7 Fachhändler
- Kooperationen
- Gellner, Osmium
Presse
Im Professional Jeweller Magazin hat Wladimir Sujundukow über die Entstehung der Marke, die Besonderheiten der Designs und die nächsten Kollektionen gesprochen.
Interview-PDF wird nachgereicht
Wo Sie MAGIOR persönlich treffen
MAGIOR stellt regelmäßig auf der Inhorgenta München aus, Europas Branchenplattform für Schmuck, Uhren und Edelsteine. Zuletzt vom 20. bis 23. Februar 2026 in Halle B1, Stand D18.
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